"Das Geheimnis des Glücks liegt in den Kleinigkeiten"  

                       

Portfolio und Entstehungsgeschichten der Klappkartenmotive

 



Das Geheimnis zum Glück liegt in den Kleinigkeiten.

Früh morgens startete ich mit einer Freundin zum Spaziergang. Unser Ziel war der "Hohle Stein" in Mehrstetten.Unser Weg führte uns über Wiesen, Täler. Gemeinsame Gespräche und atemberaubende Faszination über die Schönheit der Natur an diesem kalten Herbstmorgen begleiteten unseren Weg. Schafe die wir in der Ferne entdeckten und Wege die mir im Sommer verborgen waren kamen zum Vorschein.Angekommen am "Hohlen Stein" stiegen wir einen kleinen Berg hoch und am Eingang der "Höhle" im hohlen Stein, entdeckte ich die Pfaffenhütchen. Die mit Reif bedeckten Pfaffenhütchen faszinierten mich. Staunend, entzückt und fasziniert zugleich von den Künsten der Natur nahm ich mein handy und machte Fotos.Daheim angekommen ging ich meiner Lieblingsbeschäftigung nach. Digitale Bildbearbeitung und kreatives Schaffen. Das Ergebnis seht ihr hier.



Two an a half men.

Dieses Foto ist entstanden als 3 Generationen gemeinsam Holz gesägt und gestapelt haben.Folgende Szene bot sich mir. Links neben dem Jungen stand eine Kreissäge mit einem jungen Mann Mitte 20. Dieser Mann sägte das Holz. Rechts neben dem Jungen stand ein Rentner der der Holz beugte. Der Junge machte sich startklar, um mit den Männern zusammen zu schaffen. "Männersache". Nachdem der Junge fertig war, reihte er sich mit ein. Dann ergab sich folgende Szene. Junger Mann sägte das Holz, Junge nehm es in Empfang und gab es an den Rentner weiter. Teamwork, miteinander und Erfahrungen sammeln, die ein Schatz für das Leben sind. 

 

In einem Land vor unserer Zeit.

Erinnerungen an gemeinsame Ausflüge mit einer Freundin und unseren gleichaltrigen Kindern schaffte Monate zuvor das Interesse an Fossilien. Gemeinsam stapften wir ausgestattet mit Eimer, Schaufeln und Kamera den Breitenbach an unberührten Stellen entlang und entdeckten Spuren aus einem Land vor unserer Zeit. Monate danach machten mein jüngster Sohn und ich uns auf den Weg zum Schieferklopfen nach Dottenhausen auf der schwäbischen Alb. Für einen Tag lang tauchten wir in ein Land vor unserer Zeit ein.


Bruchstücke

Abenteuer erleben beim Schieferklopfen mit Hammer, Pinsel und Meißel auf der Suche nach Fossilien und Katzengold. Jahrtausendealte, eingeschlossene Fossilien freisetzen und tolle Kontakte knüpfen zu Kindern und Eltern die Abenteurer sind. 


Puppentanz

Sommerausflug in die alte Heimat zum Buchenwald auf dem Jordanberg bei Ummendorf. Mit Rucksack, Seil, Kamera und Vesper machten wir uns an einem Regentag im August auf zum Buchenwald. Am Parkplatz angekommen starten wir beim strömenden Regen in den Wald. Der Wald war der größte Regenschirm der Welt. Wir hatten es trocken und waren vor dem Regen geschützt. Auf dem Weg entdeckte ich ein Motiv und wechselte mein Kameraobjektiv. Da kam oben oben herab direkt vor meine Nase diese Raube am Faden. Sie tanzte vor mir, fasziniert ging ich 2-3 Schritte zurück und fing ihren Tanz mit der Kamera ein.


Hinter Gittern

Metzingen die Stadt des Outlet City hat noch mehr zu bieten als Designerkleidung. Ein Spaziergang in der Innenstadt führt zu einem Brunnen der von Künstlern gestaltet ist. Der Brunnen ist ein Augenschmauß. In der Mitte der Brunnens wächst dieser Farn in voller Pracht. Das Gitter auf dem Foto ist der Fallschutz.



Tanz mit der Natur

Ein wunderschöner, warmer Sommertag begleitete unsere Reise nach Kanzach zur Bachritterburg und an den Federsee nach Bad Buchau. ein 1,5 km langer Spaziergang entlang es Stegs zum Federsee belohnte uns mit vielen einzigartigen Schauspielen der Natur. Am See angekommen zeigte uns dieser Schwan ein zauberhaftes Spiel. 


WC-Ente

Der Schwan vom Federsee.


Tiefen des Lebens verleihen Dir Flügel.

Grundlage für dieses Foto war ein weiteres Bildnis von den Pfaffenhütchen. Ich gehe gerne mit offen Augen durch die Natur. Ich liebe die Natur und die Lebensweisheiten die mir in der Natur begegnen. Die Pfaffenhütchen leuchten und strahlen mit Reif bedeckt in der tristen Novemberzeit. Das kalte Wetter, der morgendliche Reif, Frostnächte scheinen ihnen nichts auszumachen. Im Gegenteil diese Umstände scheinen die Schönheit dieses Strauchs genau zu dieser Zeit zum Strahlen zu bringen. Die Natur bestätigte mir eine Weisheit, die ich schon viele male in meinem Leben erlebt habe. In den größten Lebenskrisen, in den schwersten Zeiten habe ich immer neue Flügel bekommen und plötzlich war die Krise eine Freude.



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